Blog

Startseite/Allgemein/Christian Heinz und Axel Wintermeyer als Direktkandidaten gewählt

Christian Heinz und Axel Wintermeyer als Direktkandidaten gewählt

  • veröffentlicht am 4. Mrz 2013

Wintermeyer und Heinz: „Das herausragende Vertrauen ist Grund zur Freude und Ansporn zugleich“

IMG_3392_x

Bei der Wahlkreisdelegiertenversammlung der CDU Main-Taunus für die Landtagswahlkreise 32 (Main-Taunus I) und 33 (Main-Taunus II) im Marxheimer Bürgerhaus wurden die beiden Landtagsabgeordneten aus dem Main-Taunus-Kreis, Staatsminister Axel Wintermeyer und Christian Heinz, wieder als Bewerber der CDU für ihre jeweiligen Wahlkreise nominiert.

Christian Heinz zog 2010 als Ersatzbewerber für den ausgeschiedenen ehemaligen Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch in den Landtag ein. Der 36-jährige Jurist vertritt die Städte und Gemeinden Bad Soden, Eppstein, Eschborn, Kelkheim, Liederbach, Schwalbach und Sulzbach. Heinz wurde mit 97,3 % der gültigen Stimmen zum CDU-Bewerber für den Wahlkreis 32 gewählt. Als seine Ersatzbewerberin bestimmten die Delegierten Susanne Fritsch aus Eschborn.

Axel Wintermeyer, der bereits seit 1999 den Wahlkreis 33 mit den Städten und Gemeinden Flörsheim, Hattersheim, Hochheim, Hofheim und Kriftel im Hessischen Landtag vertritt und seit 2010 auch Staatsminister und Chef der Hessischen Staatskanzlei ist, wurde mit 96 % bestätigt. Wintermeyers Ersatzbewerberin ist weiterhin Gerit Elisa Kaus aus Flörsheim.

Wintermeyer und Heinz zeigten sich sehr erfreut über die bestärkenden Ergebnisse und erklärten: „Das herausragende Vertrauen ist Grund zur Freude und Ansporn zugleich.“

Im Main-Taunus-Kreis gehe es den Menschen gut, das sehe man beispielsweise an der deutlich niedrigeren Arbeitslosenquote im Vergleich zum Bund, so Wintermeyer und fügte hinzu: „Das ist nicht selbstverständlich, sondern dafür haben wir viel getan! Wo die CDU regiert, geht es den Menschen besser! Das ist die belegte Wirklichkeit des Main-Taunus-Kreises, unserer Heimat!“

In Bezug auf die aktuelle Debatte um den Länderfinanzausgleich erinnerte der Staatsminister daran, dass es vor allem die Bürgerinnen und Bürger der Rhein-Main-Region und des Main-Taunus-Kreises seien, die den Überschuss Hessens erwirtschafteten und erklärte: „Es ist ihr Geld, das in Rheinland-Pfalz oder Berlin ausgegeben wird.“

Er stehe für einen klaren, realpolitschen Kurs, so Wintermeyer und trete an, „um unserer Heimat weiterhin eine starke Stimme in Wiesbaden zu sichern als Kabinettsmitglied wie auch als Wahlkreisabgeordneter“. Nur dieser starken Stimme sei es im Übrigen zu verdanken, dass in der nun ablaufenden Legislaturperiode Mittel in Höhe von rund 150 Mio. EUR in den Main-Taunus-Kreis geflossen seien. Wintermeyer: „Das ist ein Gegenwert von rund 7 VW Golf am Tag z.B. für die Vereinsförderung, den Kauf neuer Feuerwehrfahrzeuge oder das Schulbausonderprogramm.“

Christian Heinz betonte, dass er im Main-Taunus-Kreis seit Generationen fest verwurzelt sei und im Gegensatz zu manchen Mitbewerben anderer Parteien das ganze Jahr über im Wahlkreis für die Belange der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehe.

Der verheiratete Vater einer 2-jährigen Tochter unterstrich die schulpolitische Ausrichtung der Union: „Für jedes Kind soll es ein passendes Angebot geben. Die Eltern sollen weiter wählen können. “ Mit der CDU werde es das mehrgliedrigen Schulsystem weiter geben und keine Zwangseinheitsschule.

Eine deutliche Absage erteilte Heinz einem Regionalkreismodell. „Ich bin gegen ein solches bürokratisches Monster“, so der Landtagsabgeordnete abschließend.

Neben den Richtungsentscheidungen für die anstehende Landtagswahl konnten sich die Delegierten aber auch über den Besuch des CDU Landesvorsitzenden, Ministerpräsident Volker Bouffier, freuen. Bouffier lobte sowohl die gute Arbeit von Heinz und Wintermeyer in deren Wahlkreisen als auch die bedeutende Mitarbeit Wintermeyers als Chef der Staatskanzlei in Wiesbaden. Am 22. September gehe es um jede einzelne Stimme, so Bouffier und ergänzte: „Nur die CDU ist der Garant dafür, dass Hessen weiter erfolgreich ist.“