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„Schülerinnen und Schüler werden fit gemacht für die digitale Zukunft“ – Hessen investiert über 14,6 Millionen Euro in die digitale Bildung an den Schulen im MTK

  • veröffentlicht am 26. Sep 2019

Anlässlich der Debatte im Hessischen Landtag zur Digitalisierung an Hessens Schulen informieren die Landtagsabgeordneten aus dem Main-Taunus-Kreis Axel Wintermeyer und Christian Heinz (beide CDU) über das Programm „Digitale Schule Hessen“:

„Die Zukunft ist digital und wir wollen in Hessen weiter Vorreiter sein. Die Schülerinnen und Schüler im Main-Taunus-Kreis werden fit gemacht für die digitale Zukunft. Mit dem Programm ‚Digitale Schule Hessen‘ investieren wir hessenweit deshalb eine weitere knappe halbe Milliarde Euro in die Köpfe unserer Kinder. Dem Main-Taunus-Kreis steht allein ein Investitionsvolumen in Höhe von über 14,6 Millionen Euro zur Verfügung. „Wir ergänzen damit die ohnehin schon vorbildliche Ausstattung der Schulen im MTK mit schnellem Internet und der passenden modernen Hardware“, betonen die Abgeordneten die Vorreiter-Rolle des MTK in der Digitalen Bildung.

Die möglichen Investitionen umfassen dabei die gesamte digitale Infrastruktur der Schulen im MTK: WLAN in Schulgebäuden, digitale Präsentationstechniken in Unterrichtsräumen, Cloud-Lösungen, Online-Lernplattformen und vieles mehr. Ein weiterer Schwerpunkt ist die gezielte Unterstützung der Schulen im Umgang mit digitalen Medien. Experten sollen die Staatlichen Schulämter und die Schulen dabei begleiten, pädagogische Konzepte zum Einsatz digitaler Medien zu entwickeln und umzusetzen. „Digitalisierung soll zur bestmöglichen individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schüler beitragen“, so die CDU-Landtagsabgeordneten.

Die Mittel aus dem Programm „Digitale Schule Hessen“ ergänzen die bereits umfangreiche Förderung der CDU geführten Landesregierung zur Weiterentwicklung eines optimalen Lernumfeldes. „Wir investieren kräftig in eine topmoderne und hochqualifizierte Ausbildung unserer Kinder, damit sie eine gute Zukunft in der digitalen Welt haben können“, so Wintermeyer und Heinz abschließend.